Akazienhonig

Honig aus …

Nektar, den die Bienen aus den Blüten der Robinie, die bei uns vom Volksmund als Akazie bezeichnet wird, sammeln.  Akazien, sind in tropischen und subtropischen Gebieten beheimatet. Dennoch ist die Bezeichnung Akazienhonig für diese Honigsorte erlaubt.

In unserer Region blühen

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die Robinien in der Regel von Anfang bis Mitte Juni.

Um reinen Sortenhonig von Akazien zu erhalten, ist es notwendig, dass die Blüten reichlich Nektar spenden. Feucht-warmes Wetter sorgt dabei für reichlich Nektarfluss.  Nur dann fliegen die Bienen diese auch massenhaft an.

Da das Wetter in dieser Jahreszeit recht unbeständig ist, und andere Blüten oder Trachten für die Bienen an vielen dieserTage interessanter sind, ist reinster Sortenhonig nicht jährlich zu gewinnen.

Zudem gibt es Jahre mit Spätfrösten, in denen die Blüten erfrieren und damit die gesamte Honigernte in dieser Tracht ausfällt.

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Akazienhonig ist …

Je nach Vorhandensein von Pollen oder

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anderer Tracht fast farblos bis hellgelb.

Aufgrund seines hohen Gehaltes an Fruktose bleibt dieser Honig sehr lange flüssig. Er darf auch nicht den Anschein erwecken, in einiger Zeit auszukristallisieren (Dr. Dr. Horn, Dr. Cord Lüllmann, Der Honig 2017).

Akazienhonig hat keinen intensiven Geschmack noch Geruch und eignet sich darum hervorragend zum Süßen von Speisen und Getränken.

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Bienen sammeln …

in Akazienbeständen der Biosphäre Bliesgau. Hier existieren größere Robinienbestände, die wir in dieser Zeit mit einem Teil unserer Bienenvölker anwandern.